Arten & Formen 

 

 

Anonyme Bestattung

Baumbestattung

Erdbestattung

Seebestattung

Urnenbeisetzung

Erdbestattung

Für eine Erdbestattung müssen grundsätzlich gesetzliche Fristen eingehalten werden. Diese sind nicht bundesweit einheitlich geregelt, sondern nach den Vorgaben der einzelnen Länder festgesetzt. In einigen Ländern gilt zum Beispiel die Vorgabe, dass Verstorbene innerhalb von 36 Stunden in eine Leichenhalle oder Kühlkammer überführt werden müssen. Die Beisetzung selbst darf in einigen Bundesländern erst frühestens 24 Stunden nach Eintritt des Todes stattfinden, muss jedoch in der Regel zwischen 4 und 10 Tagen nach Eintritt bzw. Feststellung des Todes durchgeführt werden. Wir kennen die geltenden Bestimmungen in NRW und handeln entsprechend.

Feuerbestattung

Bei der Feuerbestattung wird der Körper des Verstorbenen in einen Sarg gelegt und im Krematorium eingeäschert. Die Einäscherung wurde bereits im Altertum bei Griechen und Römern durchgeführt. Ab dem 19. Jahrhundert hat sich die Feuerbestattung zunehmend verbreitet und ist heutzutage gleichgestellt mit  der Erdbestattung. Die Identität des Verstorbenen wird bei der Einäscherung gewahrt.

Wissen zu den Bestattungsarten

Verhältnis der Bestattungsarten

Die Bestattungsarten stehen in Deutschland in folgendem Verhältnis:

Erdbestattungen: 28%
Feuerbestattungen: 72 %

Kosten der Grabstelle

Die Grabkosten müssen für die Nutzung der Grabstelle entrichtet werden. Die Nutzungsdauer erstreckt sich in der Regel über einen Zeitraum von 15 bis 25 Jahren. Die Zeitspanne, in der das Grab genutzt wird, bezeichnet man als Ruhezeit

Der Friedhof im Wandel der Zeit

Die Geschichte des Friedhofs beginnt in der Steinzeit. Schon damals war die Bestattung der Verstorbenen ein fester Bestandteil der Gemeinschaftskultur. Die Sesshaftigkeit der Menschen führte dazu, dass auch Orte entstanden, die für die Beisetzung Verstorbener vorgesehen waren. Im späteren Mittelalter waren diese Orte dann im direkten Umfeld von Kirchen zu finden, weshalb sie auch Kirchhöfe genannt wurden. Doch in Zeiten von Pest und Hungersnot wurde die Zahl Verstorbener immer größer und der Platz für Grabstellen knapp. Viele Verstorbene mussten umgebettet werden, auch um das Risiko gesundheitlicher Gefahren zu minimieren. Dadurch verlagerte sich der Beisetzungsort auf Gebiete, die außerhalb der Stadtmauern lagen. Hier entstanden die ersten sogenannten Massen bzw. Zentralfriedhöfe.

Quelle:www.bestatter.de/wissen

Wir beraten Sie auch über Bestattungsvorsorge und bieten Ihnen die Möglichkeit dies bereits zu Lebzeiten für sich und Ihre Angehörigen zu regeln.

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Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. und Bestatter NRW bieten wir Ihnen die Möglichkeit auch bereits zu Lebzeiten über die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG mit uns alles festzulegen.

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